YogKlang
Wirkung über das Ohr

Gongkonzert im FreienEs klingt ungewohnt, aber man könnte sagen, wir hören mit dem Gehirn. In seinem Buch “Das wohltemperierte Gehirn“ beschreibt der Autor Robert Jourdain sehr anschaulich den faszinierenden organischen und neurologischen Vorgang des Hörens. Unser genial geprägtes Ohr kann eine Vielzahl an unterschiedlichsten Frequenzen gleichzeitig erfassen. Diese Informationen werden durch ein ausgeklügeltes System im Innenohr weitergeleitet und von den Nervenbahnen zum Gehirn transferiert.

Beim Hörvorgang einer Klangmassage liefern die Töne dem Gehirn hilfreiche Impulse zur Entspannung. Dadurch beeinflussen sie die Ausschüttung von geeigneten Botenstoffen, z.B. Hormonen, die Enzymkonzentrationen hervorrufen zur Regulierung des Stoffwechsels. Jedes Gehirn wird nach seinem eigenen „Resonanzgesetz“ reagieren, und an der „richtigen Stelle“ aktiv werden.

Schläft ein Klient ein, was anfangs nicht selten passiert, hat er immer den Vorteil, dass Ohr und Gehirn nie schlafen, da die Schallwellen im Ohr in Nervenimpulse umwandelt und dem Gehirn zugeführt werden. Währenddessen pflanzen sich diese im Körper infolge dessen hohen Wassergehalts fort und versetzen das durchdrungene Gewebe in Vibration und dies bewirkt eine tief reichende zarte Massage.

 

nach oben