YogKlang
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                                             Wir werden wohl alle weiterhin Geduld brauchen,
                                      bis die Präsenz-Kurse wieder  ausgeführt werden können.

Möge Corona uns zu wahrer innerer Einkehr verhelfen,
so dass unsere Nachkommen nicht zu viel büßen müssen,
vom unerledigten Umwelt- und Seelenmüll.

Ein Weg um das Leuchten im Herzen zu kultivieren,
um für einen achtsamen und zuversichtlicher Geist zu sorgen,
braucht es Entspannung und Bewegung.
Deshalb ein Dankeschön aus ganzem Herzen an alle die mit Beständigkeit auf der Matte stehen,
sitzen oder liegen!

Weil das Unterrichten von Yoga-Kurse nicht erlaubt ist, hoffe und plane ich ab September, vor Ort mit euch in die Yogapraxis wieder einsteigen zu können.

Die aufgelisteten Yogalehrer*innen im Kursprogramm/Wochenplan unterrichten, Aufgrund von Corona, teilweise online, bis ich wieder komme ;-)

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Die klassischen Yoga-Stellungen dehnen und stärken die Muskeln,
sorgen für körperliche Geschmeidigkeit und vitale Kraft.

Die Körperbeherrschung ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Oberstes Ziel des Yogas ist, die Gesundheit der Menschen
zu erhalten und zu fördern.

Karin

Karin Rackelmann


Liebe Kursteilnehmer*innen,

zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus sind weitere Maßnahmen nötig.
Fest steht, wir müssen bereits angezogen für die Yoga-Stunde und mit Maske kommen und diese kann dann höchstwahrscheinlich - wer möchte - auf der Matte ablegen.
Es muss ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten und auf der eigenen Yogamatte geübt werden. Wer keine eigene Yogamatte besitzt und auch nicht kaufen möchte, kann sich gerne bei mir eine Matte ausleihen.

Wer innerhalb der letzten 14 Tage grippeähnliche Symptome wie Fieber, Atembeschwerden oder Husten hatte, wer im Kontakt mit einer Corona-Virus erkrankten Person war, möge bitte Verständnis haben und auf den Gruppenunterricht vorerst verzichten.
Wenn die erlaubte Teilnehmerzahl erreicht ist, muss auf einen anderen Kurs ausgewichen werden, daher sind verbindliche  Anmeldungen nötig.

 

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Bei jeder Yoga-Stellung fördern wir die Atmung
und die Achtsamkeit.

 Dabei helfen uns die Übungsabfolgen,
die Atemqualität und den Atemfluss zu verfeinern und zu verlängern.

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In der Praxis fordert Yoga nicht,
an irgendetwas zu glauben.
Es braucht nur die Bereitschaft, zu forschen und Erfahrungen zu machen. Sowie die Wissenschaft das Experiment fordert, verlangt  Yoga die Erfahrung, als ein inneres Experiment.
Wir erforschen den Körper mit Fragen
wie z.B.: Was ist heute für mich das Richtige?

Wo ist mehr Raum für meinen Atem, wie viel mehr Spannung ist noch möglich,
 welche Spannung ist überflüssig, wo zeigt sich eine Grenze? So schärfen wir unsere Wahrnehmung,
 um auf den Körper  „hören“ zu können, ihm gerecht zu werden.Sich stärker den inneren Prozessen zuzuwenden,
als passiv auf Hilfe von außen zu setzen, macht die Menschen bewusster und freudvoller.

Die Botschaft „Trau dir selbst!", Vertrauen in die eigene Kraft zu entwickeln, soll ein Ausdruck meines Logos sein.
Es ist eine abstrakte Darstellung der Yogaübung „der/die KriegerIn“, wobei die Betonung auf „der/die SiegerIn“ liegt.

Der Punkt in der Mitte des Logos stellt den Kopf dar, der vordere Winkel zeigt das gebeugte Bein, das rote Dreieck den Rumpf mit ausgebreiteten Armen. Die Spirale steht stellvertretend für die Klangwellen, aber auch für die stetige a2Veränderungen des Lebens.
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Gerade diese Yogaübung entwickelt Stärke, fördert das  Selbstvertrauen und zeigt damit einen wesentlichen      Bestandteil der Yogaarbeit. Mittels der intensiven   Verbindung von Bewegungen und Atem erreichen wir ein ganzheitliches Erleben.
Mut und Zuversicht zu vermitteln, kann dann gelingen, wenn sich dieses Anliegen auf Verstehen, Akzeptanz und Zuwendung gründet, so wollen wir geduldig mit uns sein!

  Karin Rackelmann
   Handy: 01773716842

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