YogKlang
YogKlang

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Herzlich Willkommen!

Leider sind alle Kurse  wegen dem
Coronavirus, ab dem 17.03.2020, eingestellt.

Was hält uns davon ab, dass wir uns auf unsere Gesundheit, auf unsere Liebe und uns auf unser Glück  konzentrieren und die Zeit dafür nutzen.

Da wir keine Großveranstaltung sind und Vorsichtsmaßnahmen treffen können, bin ich zuversichtlich das wir bald mit unseren Yoga-Programm fortfahren können, siehe weiter unten:
Corona Virus.

Karin

Karin Rackelmann

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Die klassischen Yoga-Stellungen dehnen und stärken die Muskeln,
sorgen für körperliche Geschmeidigkeit und vitale Kraft.

Die Körperbeherrschung ist ein angenehmer Nebeneffekt.
 

Oberstes Ziel des Yogas ist, die Gesundheit der Menschen
zu erhalten und zu fördern.

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Margot Voigt


Liebe Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen,
durch die Situation des Corona Virus möchten wir entsprechend reagieren
und Maßnahmen aufgreifen, sobald das Kursprogramm wieder aufgenommen werden kann:

  • Am Eingang des Yogaraumes wird eine Flasche mit Desinfektionsmittel aufgestellt.
  • Die TeilnehmerInnen können sich die Hände mit warmen Wasser und Seife zu waschen,
    nachdem ihr angekommen seid
  • Jede/r Teilnehmer kann seine eigene Matte, Decke, Kissen mitbringen
  • von Umarmungen/Körperkontakt/Händeschütteln ist im Moment abzusehen
  • gehustet und genießt wird in die Armbeuge
  • Menschen, die zu den Risikogruppen (z.B. mit Vorerkrankung) gehören, sollen so wenig wie möglich aus dem Haus gehen

 

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Bei jeder Yoga-Stellung fördern wir die Atmung
und die Achtsamkeit.

 Dabei helfen uns die Übungsabfolgen,
die Atemqualität und den Atemfluss zu verfeinern und zu verlängern.

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In der Praxis fordert Yoga nicht,
an irgendetwas zu glauben.
Es braucht nur die Bereitschaft, zu forschen und Erfahrungen zu machen. Sowie die Wissenschaft das Experiment fordert, verlangt  Yoga die Erfahrung, als ein inneres Experiment.
Wir erforschen den Körper mit Fragen
wie z.B.: Was ist heute für mich das Richtige?

Wo ist mehr Raum für meinen Atem, wie viel mehr Spannung ist noch möglich,
 welche Spannung ist überflüssig, wo zeigt sich eine Grenze? So schärfen wir unsere Wahrnehmung,
 um auf den Körper  „hören“ zu können, ihm gerecht zu werden.Sich stärker den inneren Prozessen zuzuwenden,
als passiv auf Hilfe von außen zu setzen, macht die Menschen bewusster und freudvoller.

Die Botschaft „Trau dir selbst!", Vertrauen in die eigene Kraft zu entwickeln, soll ein Ausdruck meines Logos sein.
Es ist eine abstrakte Darstellung der Yogaübung „der/die KriegerIn“, wobei die Betonung auf „der/die SiegerIn“ liegt.

Der Punkt in der Mitte des Logos stellt den Kopf dar, der vordere Winkel zeigt das gebeugte Bein, das rote Dreieck den Rumpf mit ausgebreiteten Armen. Die Spirale steht stellvertretend für die Klangwellen, aber auch für die stetige a2Veränderungen des Lebens.
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Gerade diese Yogaübung entwickelt Stärke, fördert das  Selbstvertrauen und zeigt damit einen wesentlichen      Bestandteil der Yogaarbeit. Mittels der intensiven   Verbindung von Bewegungen und Atem erreichen wir ein ganzheitliches Erleben.
Mut und Zuversicht zu vermitteln, kann dann gelingen, wenn sich dieses Anliegen auf Verstehen, Akzeptanz und Zuwendung gründet, so wollen wir geduldig mit uns sein!

  Karin Rackelmann
  Heidestr. 6
  90542 Eckental
  Tel: 09126-29 13 561

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